Göttlich Wohnen - Wohnen für Gott

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PROJEKT: MAXIMILIAN KRAINER

  CI von GOTT:
gott existiert nur in den gedanken des menschen. nicht gott hat den menschen erschaffen, sondern der mensch hat gott erschaffen.

GÖTTERSPEISE:
da gott in den gedanken existiert, bedeutet er für jeden menschen etwas anderes. diese tatsache führt für mich zum schluss, dass die individuellen vorstellungen von gott, die gedanken, emotionen, seine nahrung darstellen.

KÜCHE:
die küche muss daher ein ort oder zustand sein, der im menschen emotionen weckt, wie zb.: angst, unsicherheit, freude, hoffnung => die küche muss emotionen hervorrufen.

WC:
gott ernährt sich von den individuellen gedanken eines menschen. der mensch tätigt nicht nur ureigene gedanken, sondern gibt auch gedanken anderer menschen zb.: wissenschaftl.erkenntnisse wieder. sie stehen nicht so eng im zusammenhang mit dem individuum => geringer nährwert, ausscheidungsprodukt

SCHLAFEN:
schlafen heisst ruhen, und schraubt die lebensfunktionen zurück, zur erholung. da dieser zustand keine energie erzeugt, muss gott auf "gespeicherte gedanken" zurückgreifen, => persönliche erinnerungen.

ARBEITEN+ WOHNEN:
an diesem ort, ein aufenthaltsraum, hält sich gott in form von gedanken auf. in diesem raum müssen jedoch die gedanken ungehindert ein bzw. austreten können, da gott immer wieder aufs neue erschaffen wird.


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© 2001 02 27